Willkommen

Hier sammle ich Ideen und Gedanken, für die ich woanders noch keinen Platz gefunden habe. Was ich ansonsten mache oder gemacht habe, steht unten und auf dieser Seite.

Arik Platzek

10418921_1533490496922837_745384008773722414_n

Lesetipp

hat das gute Leben zum Programm.

Wir zeigen Projekte, Persönlichkeiten und Stimmen, die das Heute bereichern – und interessante Vorschläge bieten zur Frage, wie unsere Zukunft besser gestaltet werden kann. Wir hinterfragen, was andere nicht hinterfragen. Wir diskutieren, wozu andere schweigen. Und wir bilden ab, wie vielfältig humanistisches Engagement in Deutschland und in der Welt aussieht.

humanistisch! Das Magazin erscheint vier Mal pro Jahr, jeweils im April, Juli, Oktober und Januar. Erhältlich als Print-Zeitschrift und als ePaper.


Lassen Sie sich informieren und inspirieren
Die Zeitschrift ist erhältlich über den Förderkreis der HMA – News & Media: humanistisch.net

Aktuelles Projekt

Die kompakte Broschüre beschreibt auf rund 100 Seiten, in welchen Bereichen Bürgerinnen und Bürger ohne religiöses Bekenntnis benachteiligt werden und verweist auf aktuelle Konfliktfelder. Sie erläutert politische und rechtliche Hintergründe des Status quo und nennt Fallbeispiele. Komplettiert werden die Darstellungen durch Vorschläge, wie die Politik Benachteiligungen abbauen könnte, sowie durch O‑Töne konfessionsfreier und nichtreligiöser Menschen aus ganz Deutschland und eine Auswahl relevanter statistischer Befunde. Lesen Sie weiter auf www.glaeserne-waende.de.

Timeline

Arik Platzek4 hours ago
Neoliberal-globaler Kapitalismus: 🤘 Mietenpreisexplosion in Berlin: 🤘 soziale Verdrängung dadurch: 🤘 Verkalkuliert im Mittelstand: 🤘 #Kritik aus der Community: nach #Mietendeckel im ach so asozialen #Berlin: 😭 https://t.co/5tqYw9atdd
Arik Platzek6 hours ago
Social Media Regel Nummer Eins: Wenn du deinen Account umbenennst, dann sichere dir den alten Namen, sonst ist der weg wie eine Eigentumswohnung in Berlin.

Newsticker

  • Zukunftsvisionen von „besseren“ Menschen

    Unter dem Titelthema Transhumanismus hat das populärwissenschaftliche Symposium der philoscience Gesellschaft für Wissenschaftsvermittlung am vergangenen Wochenende wieder mehrere hundert Gäste in der Stadthalle Fürth zusammengeführt.

  • „Ich sehe nicht ein, warum wir so lasch sind“

    Spätestens nach den jüngsten Wahlerfolgen der AfD ist klar: Rechtsextreme und faschistische Gruppen sind auf dem Weg, eine gesellschaftliche und politische Größe auf Augenhöhe zu den sogenannten Volksparteien zu bilden. Philipp Ruch ruft alle Unterstützer*innen der offenen Gesellschaft zur Offensive auf.

  • Die letzte Utopie

    Transhumanistisches Denken gewinnt an Einfluss. Futurologen und selbsternannte Cyborgs sind in der Szene Popstars, sie versprechen ein Ende des Leids und die Abschaffung des Todes. Attraktiv wirkt der Transhumanismus aber nur, weil gute Alternativen fehlen.